„Norbert Röttgen hat die Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung nach der Atomkatastrophe von Fukushima gemeinsam mit der Kanzlerin vorangetrieben. Dies ist ein klarer Verdienst des scheidenden Ministers. Zuletzt gerieten wichtige Vorhaben im Bundesumweltministerium allerdings zunehmend ins Stocken, beispielsweise der überfällige Umbau des Wärmesektors. Zudem nahmen die Angriffe auf die Energiewende aus dem Bundeswirtschaftsministerium stetig zu. Die Neubesetzung an der Spitze des Bundesumweltministeriums darf nun auf keinen Fall dazu führen, das Tempo beim Umbau unserer Energieversorgung noch weiter abzubremsen. Wir erhoffen vom designierten Nachfolger Peter Altmaier vielmehr große Entschlusskraft in Sachen Energiewende und wünschen ihm für die anstehenden Aufgaben viel Erfolg. Als Gesprächspartner stehen die Vertreter der Erneuerbaren Energien dabei gern zur Verfügung.“ |